» Zoom Unsere Uhrenarmbänder werden von unseren Mitarbeitern handwerklich hergestellt und mit unvergleichlicher Genauigkeit von Hand genäht.
Unsere Vorliebe für sorgsame Verarbeitung der Details (der Sattlerstich ist unerlässlich), die Aufmerksamkeit, die der Handarbeit entgegengebracht wird und die Genauigkeit jeder Handbewegungen sind der Grund, weshalb wir handgenähte Uhrenarmbänder bevorzugen. Die Lederstränge werden mit einer Klammer aus gerundetem Holz gehalten, der "Schwiegermutter". Das Garn wird mit Bienenwachs imprägniert, um es leichter durch das Leder gleiten zu lassen, dann werden die Löcher mit einer Ahle vorbereitet. Eine spitz zulaufende Nadel ermöglicht es, jeden Punkt zu durchstechen und zu "bearbeiten". Der Sattler näht jeden Punkt mit einer zeitgleichen Bewegung und einer gleichmäßigen Spannung beider Hände, wodurch eine unvergleichliche Haltbarkeit und Raffinesse erzielt wird.
Die Herstellung mit speziell ausgestatteten Nähmaschinen stellt eine weitere Methode dar, je nach ästhetischen oder finanziellen Erfordernissen. Maschinengefertigte Nähte sind insbesondere widerstandsfähiger gegen Meerwasser, Schweiß und Feuchtigkeit.
Das Garn wird mehrmals durch die letzten Punkte gezogen, um die Naht zu befestigen, um das Garn jedoch daran zu hindern, sich zu lösen, muss es versengt werden, um ein Ausfransen zu verhindern. Auch wenn diese Methode recht harmlos erscheint, so verlangt sie doch extreme Genauigkeit und höchste Konzentration.
Zum Ende der Näharbeiten werden die Nähte auf einem Marmorblock mit einem Sattlerhammer bearbeitet, um eine gute Verbindung zwischen Garn und Leder herzustellen.
Sie können aus einer eindrucksvollen Farbpalette von Leinenfäden wählen.